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Nächster Sieg in der 2. TT Landesliga

Am vergangenen Samstag durfte die zweite Mannschaft der SG Raiffeisen Urltal die Gäste aus Sierndorf begrüßen. Nach kurzer Einspielphase und taktischer Besprechung ging es auch schon konzentriert an den Tisch – und die Urltaler erwischten einen Auftakt nach Maß.

Albert Wilder gegen Julian Stocker

Mario Steinbacher eröffnete die Begegnung gegen Lara Taborsky und ließ von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, wer an diesem Abend das Kommando führen wollte. Mit einem klaren 3:0 brachte er die Hausherren rasch in Führung. Auch Julian Stocker zeigte sich in seinem ersten Einzel gegen Jakob Wilder äußerst souverän und stellte mit einem weiteren 3:0 auf 2:0.

Stefan Teufel musste sich anschließend Albert Wilder geschlagen geben. Trotz kämpferischer Leistung fand der Urltaler nicht das richtige Mittel gegen das sichere Spiel seines Gegners, womit Sierndorf auf 2:1 verkürzen konnte.

Im darauffolgenden Doppel zeigten Stocker und Teufel jedoch eine geschlossene Mannschaftsleistung. Nach kurzem Abtasten übernahmen die beiden zunehmend die Kontrolle über das Spiel und konnten mit einem verdienten 3:1 den Vorsprung wieder ausbauen.

In der zweiten Einzelrunde blieb Julian Stocker weiterhin auf der Erfolgsspur und besiegte Lara Taborsky souverän mit 3:0. Mario Steinbacher musste sich hingegen in seinem zweiten Match Albert Wilder geschlagen geben, der mit konsequentem Angriffsspiel den Ausgleich in der Einzelbilanz herstellte.

Doch Stefan Teufel bewies im Anschluss starke Nerven und setzte sich gegen Jakob Wilder mit 3:1 durch. Den Schlusspunkt setzte schließlich erneut Julian Stocker, der auch in seinem dritten Einzel nichts anbrennen ließ und mit einem klaren 3:0 gegen Albert Wilder den verdienten Gesamtsieg fixierte.

Endergebnis: SG Raiffeisen Urltal 2 – TTV Sierndorf 6:2

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und vielen klaren Einzelerfolgen konnte ein wichtiger Sieg eingefahren werden. Besonders hervorzuheben ist die starke Form von Julian Stocker, der an diesem Abend ungeschlagen blieb. Nun gilt es, diesen Schwung in die nächsten Begegnungen der Meisterschaft mitzunehmen.